Freitag, 11. September 2015

Mosel Tag 6


Start 9:00 Klüssrath - Trier 

Ende 16:00 Klüssrath 



Das wird ein toller 
Tag für Trier


Auf gehts.....







Wir kommen unserem Ziel näher.




Porta Nigra

Die Porta Nigra
 (lateinisch für „Schwarzes Tor“) ist ein ehemaliges römisches Stadttor
und bekanntes Wahrzeichen
 der Stadt Trier. 
Der Name Porta Nigra stammt 
aus dem Mittelalter. 
Ein anderer Name im Mittelalter 
lautete Porta Martis „Tor des Mars“. 
Von den Trierer Einwohnern 
wird die Porta Nigra meist nur als 
„Porta“ bezeichnet.

Seit 1986 ist die Porta Nigra
 Teil des UNESCO-Welterbes 
Römische Baudenkmäler,
 Dom und Liebfrauenkirche in Trier.
Des Weiteren ist sie ein geschütztes 
Kulturgut nach der Haager Konvention. 
Die Porta Nigra ist das 
besterhaltene römische
 Stadttor Deutschlands.



Innenstadt






Kornmarkt

Der Kornmarkt ist ein zentraler, 
etwa 40 x 80 m großer, 
Platz im Bezirk Mitte/Gartenfeld von Trier, 
er liegt in der Altstadt rund 
200 Meter entfernt vom Hauptmarkt
 und wurde auf Grund eines 
Beschlusses des Stadtrates 
vom 20. September 1746
„zu Nutz und Zierde“ angelegt.
 Das Rathaus befand sich zu der Zeit 
an der nördlichen Ecke zur Fleischstraße 
und hatte, wie die Steipe am Hauptmarkt, 
ein offenes Erdgeschoss. 





Palastgarten

Das Kurfürstliche Palais in der 
Stadt Trier war vom 17. Jahrhundert 
bis 1794 Residenz der Trierer
 Kurfürsten, das heißt der
 Trierer Erzbischöfe. 
Der Renaissance- und Rokokobau 
war teilweise auf der Grundfläche 
der römischen Konstantinbasilika
 gebaut worden. 
Im 19. Jahrhundert wurde deswegen
der Westflügel des Palais niedergelegt, 
um auf seinem Grund die Basilika 
wieder zu errichten.














Konstantin Fuß
Der rund zwei Meter lange
und 1,50 Meter hohe Fuß.


Kaiserthermen

Die Kaiserthermen sind die 
monumentalen Überreste einer
 großflächig geplanten spätantiken 
römischen Badeanlage und späteren Reiterkaserne, die sich im Zentrum 
der rheinland-pfälzischen Stadt Trier 
erhalten haben. 
Der Bau mit seinen teilweise
noch 19 Meter hoch erhaltenen Mauern 
gehört zu den größten römischen Thermen nördlich der Alpen und ist 
seit 1986 Teil des UNESCO-Welterbes in Trier. Als Kulturdenkmal steht der 
Bau seit 1989 unter Denkmalschutz[1]
und gilt als Kulturgut nach der Haager Konvention. Trotz ihrer vorgesehenen 
Größe wären die niemals fertiggestellten Kaiserthermen nicht die größten Badebauten Triers gewesen, da sie darin von 
den wesentlich älteren Barbarathermen übertroffen wurden. Heute ist das Gelände 
der Thermen als Archäologischer Park ausgewiesen.




Trierer Dom

Die Hohe Domkirche St. Peter zu Trier 
ist die älteste Bischofskirche 
Deutschlands und die Mutterkirche 
des Bistums Trier. 
Mit einer Länge von 112,5 Metern 
und einer Breite von 41 Metern ist
das bedeutende sakrale Bauwerk
 abendländischer Baukunst das größte Kirchengebäude der Stadt Trier.
Seit 1986 ist der Trierer Dom Teil des 
UNESCO-Welterbes Römische 
Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche 
in Trier, des Weiteren ist er ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention.






Pause für Kaffee und Eis.


Das war Trier und es hat uns
 sehr gut gefallen


Zurück zum CP. aber diesmal 
auf der anderen Seite der Mosel.


Fazit
Trier war unser Endziel und es hat sich gelohnt. Jetzt geht es wieder Richtung Heimat.

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